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Myanmar / Burma   
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Über Myanmar

 

 

Weitere Informationen

und

 Wissenswertes Myanmar         

 

Adressen

 

Deutschland/Österreich/Schweiz

Botschaft der Union Myanmar
Zimmerstraße 56, 6. Etage, D-10117 Berlin
Tel: (030) 20 61 57 10. Fax: (030) 20 64 97 57.
E-Mail: emb.my.berlin@t-online.de
Mo-Fr 09.30-16.30 Uhr. Konsularabt.: 09.30-12.30 Uhr; (auch für Österreich zuständig).


Myanmar Travels and Tours
77-91 Sule Pagoda Road, MM-Yangon Tel: (01) 28 20 13, 28 03 21, 25 28 59. Fax: (01) 28 25 35, 25 44 17.
E-Mail: mtt.mht@mptmail.net.mm
Internet: www.myanmars.net/mtt
Myanmar
Myanmar Tourism Promotion Board
c/o Traders Hotel, Level 3, Business Centre, 223 Sule Pagoda Road, MM-Yangon
Tel: (01) 24 28 28 Durchwahl 64 62. Fax: (01) 24 28 00.
E-Mail: mtpb@mptmail.net.mm
Internet: www.myanmar-tourism.com oder www.myanmartourismboard.com
 

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
9 Bogyoke Aung San Museum Road, Bhan Township, MM-Yangon 11201
Postanschrift: GPO Box 12, MM-Yangon 11181 Tel: (01) 54 89 51/-53. Fax: (01) 54 88 99.
E-Mail: post@botschaftrangun.net.mm
Österreich und die Schweiz unterhalten keine diplomatischen Vertretungen in Myanmar, zuständig sind die jeweiligen Botschaften in Bangkok (s. Thailand).

Einreise

Reisepass und Visum erforderlich. Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über Aufenthalt hinaus gültig sein.
Gültigkeitsdauer: 3 Monate ab Ausstellungsdatum gültig. Touristenvisum: 28 Tage Aufenthalt.

Antragstellung: Konsulat bzw. Konsularabteilung der Botschaft (s. Adressen).
Die Unterlagen werden Ihnen von der BCT-Touristik zusammengestellt.

Visagebühren

Touristenvisum: 25 €.

Feiertage (fix)
4. Jan.
Unabhängigkeitstag. 12. Febr. Tag der Union. 2. März Tag des Bauern. 27. März Tag der Streitkräfte 1. Mai Tag der Arbeit. 19. Juli Tag der Märtyrer. 6. Dez. Nationalfeiertag. 23. Dez. Kayin Neujahr. 25. Dez. Weihnachten.

Buddhistische & andere religiöse Feiertage

10. Jan.2006 Eid Al Adha (Opferfest). Febr./März Vollmond von Tabaung. . April/Mai Vollmond von Kasone. 13. - 16. April Maha Thingyan (Wasserfest). 17. April Myanmar Neujahr. Juli/Aug. Full Moon of Waso (Beginn der buddhistischen Fastenzeit). Okt. Vollmond von Thadingyut (Ende der buddhistischen Fastenzeit). 21.Okt. Deepavali. Nov. Vollmond von Tazaungmon. 23. Dez. Kayin Neujahr.
Anmerkung: Die Daten für diese und andere buddhistische Feiertage hängen vom Mondkalender ab. Minoritäten haben unterschiedliche Feiertage. Im Oktober begehen die Hindus das Lichterfest Diwali, Muslime feiern Bakri Idd Ende November, Weihnachten und Ostern werden von Christen begangen, und der Stamm der Karen feiert Anfang Januar Neujahr. Weitere Informationen von den diplomatischen Vertretungen (s. Adressen).

 

Religion

Buddhismus (89 %); Islam (4 %), Christentum (4 %), Anhänger von Naturreligionen (1 %) und andere

Gesundheit

Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
Malariarisiko besteht in den nachfolgenden Landesteilen unter 1000 m: (a) ganzjährig in der Provinz Karen; (b) von März bis Dezember in den Provinzen Chin, Kachin, Kajak, Mon, Rachin und Schan, in Pegu und in den Gemeinden Hlegu, Hmawbi und Taikkyi im Distrikt Yangon; (c) von April bis Dezember in den ländlichen Regionen des Distrikts Tenasserim; (d) von Mai bis Dezember im Distrikt Irawadi und in ländlichen Gebieten des Distrikts Mandalay; (e) von Juni bis November in den ländlichen Gebieten des Distrikts Magwe und im Distrikt Sagaing. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark gegen Chloroquin- und Sulfadoxin/Pyrimethamin resistent sein. In der Provinz Schan ist die Form P. falciparum resistent gegen Melfloquin. Die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax ist gegen Chloroquin resistent.
Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser weiterverarbeiten. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuß von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor.
Hepatitis A und E treten auf, Hepatitis B ist hochendemisch. Impfschutz wird gegen Hepatitis A empfohlen, bei Langzeitaufenthalten auch gegen Hepatitis B.
HIV/AIDS ist mittlerweile auch in Myanmar, insbesondere in größeren Städten und in den östlichen Grenzgebieten, ein gravierendes Problem. Gefährdet sind alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen.
Die Pest kommt landesweit vor.
Erhöhtes Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht in ländlichen Gebieten von Mai bis Oktober.
Tollwut kommt landesweit vor. Asien gilt als der Kontinent mit den meisten Tollwuterkrankungen. Übertragung hauptsächlich durch streunende Hunde und Katzen. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Gesundheitsvorsorge: Die medizinische Versorgung ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete, Englisch oder Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs der z.T. hohen Temperaturen wegen geschützt werden. In Notfällen kann Rat bei der SOS-Klinik (Myanmar SOS International Ltd, Inya Lake Hotel, 37 Kaba Aye Pagoda Road, Mayangone Township, Yangon, Tel: (+95) (01) 66 78 77 (rund um die Uhr), oder (+95) (01) 66 78 71 bzw. 66 78 79. Fax: (+95) (01) 667866.

Internet:(www.internationalsos.com)

Klima

In Myanmar gibt es drei Jahreszeiten – die heißeste Jahreszeit liegt zwischen Februar und Mai mit geringem Niederschlag. Die Monsunzeit dauert von Mai bis Oktober. Von Oktober bis Februar herrscht trockenes, kühleres Wetter.

 

Sprache

Amtssprache ist Birmanisch, außerdem werden über 100 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. In Geschäftskreisen spricht man Englisch.

Land & Leute

Höfliches Benehmen und Respekt für Tradition und Religion werden erwartet. Vor dem Betreten religiöser Gebäude muß man Schuhe und Strümpfe ausziehen. Beim Sitzen sollten die Fußsohlen nicht sichtbar sein, dies wird als Beleidigung aufgefaßt. Shorts und Miniröcke sollten nicht getragen werden.

Zeitzonen

MEZ (BRD) + 5:30 Std.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Myanmar.
Differenz zu Deutschland beträgt im Winter +5:30 Std. und im Sommer +4:30 Std.

Wenn es in Deutschland im Sommer 12 Uhr ist, ist es in Myanmar 16:30 Uhr.

Zoll

Folgende Artikel können zollfrei nach Myanmar eingeführt werden:
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 227 g Tabak;
1,14 l Spirituosen; 570 ml Parfüm oder Eau de Toilette.

Ein-und Ausfuhrbeschränkungen

Alle persönlichen Schmuckstücke, elektrische Geräte und Kameras sollten bei der Einreise deklariert werden, sonst kann bei der Ausreise die Ausfuhr verweigert werden. Videokameras werden bei der Einreise am Flughafen in Gewahrsam genommen und bei der Ausreise wieder ausgehändigt.
Für Reiseandenken und alle importierten Waren benötigt man eine Ausfuhrgenehmigung. Antiquitäten dürfen nicht ausgeführt werden

Weitere Auskünfte

Der Süden
Im ganzen Land findet man Stupas (kuppelförmige buddhistische Schreine), Tempel und Pagoden. Wegen des Bürgerkriegs dürfen einige Gebiete von Besuchern nicht betreten werden. Die Tourist Corporation veranstaltet sonntags von Oktober bis März Ausflüge per Flugzeug zu den Stränden von Napali und Sandoway.
Yangon ist die Hauptstadt von Myanmar und berühmt für seine vielen buddhistischen Tempel, Straßen-

märkte, Imbißstände und teilweise etwas baufälligen Gebäude aus der Kolonialzeit. Die goldene Shwe-Dagon-Pagode ist einer der außergewöhnlichsten buddhistischen Schreine Asiens – die älteste Pagode an dieser Stelle soll vor 2500 Jahren gebaut worden sein. Das Gebäude was momentan zu besichtigen ist stammt von 1769. Weitere Sehenswürdigkeiten sind auch die Sule-Pagode und die Maha Pasan Guha oder »Große Höhle« – eine künstlich angelegte Höhle, die Teil der Kaba-Aye-Pagode ist. In der Botataung-Pagode kann man die hohle Stupa betreten. In der Nähe von Myinkaba liegt der Naga-Yone-Tempel mit einer berühmten Buddhafigur. Sehenswert ist auch Kyaik Tyo mit der »Goldfelsen-Pagode«. Pegu wurde 1573 gegründet. Eine Attraktion stellen die goldene Shwemawdaw-Pagode und der Markt. Nordöstlich von Pegu dar. Dort befinden sich der Shwethalyaung-Buddha, der als einer der schönsten Buddhas verehrt wird.

Zentral-Myanmar
Pagan
ist das historisch bedeutendste Gebiet des Landes. Im goldenen Zeitalter der 11 großen Könige (ca. 1044-1287) gab es mehr als 13.000 Pagoden. Heute befinden sich nur noch rund 3000 Pagoden in dem Gebiet. Im Dorf Pagan gibt es ein Museum, einen Markt, kleine Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Das Dorf Myinkaba ist von Pagan aus zu Fuß zu erreichen und berühmt für die Herstellung von Lackwaren. In der Region um Pagan (etwa 40 qkm) gibt es Dutzende offener Tempel mit den drei bekanntesten, allem voran den 1311 errichteten Shwegugyi-Tempel. Wieterhin den Gawdawpalin-Tempel, welcher 1975 durch ein Erdbeben schwer beschädigt wurde. Und nicht zuletzt der Thatbyinnyu-Tempel, welcher der höchste Tempel dieser Region.

Mandalay, die alte Königsstadt,besitzt einen ungewöhnlichen Reichtum an Palästen, Stupas, Tempeln und Pagoden. Die Stadt ist das Zentrum des Buddhismus und der burmesischen Kunst. In der Stadt werden noch die alten Handwerksberufe des Steinmetz und die Herstellung von Blattgold ausgeübt. Der nordöstlich des Palastes gelegene Mandalay Hill (240 m) gab der Stadt ihren Namen. Besonders sehenswert sind der riesige Shweyattaw-Buddha in der Nähe des Hügels; ferner die 1847 errichtete Eindawya-Pagode, die Shwekyimyint-Pagode, und die Mahumuni-Pagode (»Große Pagode«) mit der hochverehrten Mahumuni-Figur. Vom imposanten Mandalay-Palast, der einst eher eine riesige, von Mauern umgebene Stadt als ein Palast war, sind heute nur noch das Fundament, der Schloßgraben und die mächtigen Mauern erhalten. Das Shwenandaw Kyaung-i war einst Teil des Palastes und wurde von König Mindon und seiner Hauptkönigin bewohnt. Es enthält geschnitzte Wandpaneele sowie ein Foto des Atumashi-Kyaung-Klosters, das 1890 durch ein Feuer zerstört wurde. Die Ruinen des Klosters liegen südlich der Kuthodaw-Pagode, die das »größte Buch der Welt« genannt wird. 729 Marmorplatten, die mit dem gesamten buddhistischen Kanon beschrieben sind, umgeben die Pagode in der Mitte des Klostergeländes.

In der Umgebung von Mandalay liegen mehrere verlassene ehemalige Hauptstädte. Sagaing ist leicht zu erreichen; in Tupayon, Aungmyelawka und Kaunghmudaw kann man interessante Pagoden besichtigen. Sagaing war einst die Hauptstadt des unabhängigen Shan-Königreiches. Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert (bis zum Untergang des Königreiches) war Ava die Hauptstadt; dort sind die alten Stadtwälle noch zu sehen. Mingun erreicht man mit dem Boot von Mandalay. Die Mingun-Glocke soll die älteste und größte Glocke der Welt sein, die noch nie einen Sprung hatte. Die 1783 von König Bodawpaya gegründete Stadt Amarapura südlich von Mandalay ist für ausgezeichnete Baumwoll- und Seidenstoffe bekannt.

Der Osten
Dieser Landesteil ist ideal für Wanderer und Bergsteiger. In den Kieferwäldern liegen mehrere Erholungsorte wie Kalaw. Am Pindaya-See gibt es zahlreiche berühmte Höhlen mit einigen tausend Buddhafiguren. In der Nähe des Dorfes Yengan liegen die Padah-Lin-Höhlen, die prähistorische Malereien enthalten. Der Inle-See auf dem Shan-Plateau ist für seine schwimmenden Gärten und für die Fischer bekannt, die ihre Boote mit den Beinen rudern. Weiter nördlich ist Maymyo, eine zauberhafte Bergstation mit malerischen Wasserfällen. Aufgrund der hohen Lage herrscht ein angenehmes Klima.

Der Nordwesten
Wegen der schlechten Verkehrsverbindungen und der politischen Situation gelangen Besucher so gut wie nie in dieses Gebiet, das von Minoritätenstämmen bewohnt wird. Am bekanntesten sind die sogenannten »Giraffenfrauen«, die um Hals und Hand- und Fußgelenke Dutzende von Kupfer- und Messingringen tragen.

Reise- und Sicherheitsinformationen
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt: Für Reisende gesperrt sind der Kayah State und der Nordosten des Karen (Kayin) State. Nachdrücklich abgeraten wird außerdem von Reisen in Gebiete, die Schauplatz von Kampfhandlungen zwischen Regierungstruppen und Aufständischen sind. Neben Teilen des Karen (Kayin) State betrifft dies Teile des Shan State und den Norden des Rakhine State. Zusätzlich warnt die myanmarische Regierung seit dem 11. September 2001 vor Reisen in Gebiete mit starkem muslimischen Bevölkerungsanteil wie dem nördlichen Rakhine State. Die innenpolitische Lage bleibt landesweit angespannt. Nachdem es seit Ende 2004 immer wieder zu kleineren Sprengstoffanschlägen gekommen war und zuletzt am 26.04.05 bei einer Bombenexplosion im Zagyo Markt in Mandalay zwei Todesopfer und 16 Verletzte gegeben hatte, kam es am 7.5.2005 zu einem Terroranschlag ganz neuen Ausmaßes. In zwei der am meisten frequentierten Supermärkte in Rangun, einem belebten Shopping Centre und in einem Ausstellungsgebäude, in dem zu der Zeit eine Ausstellung thailändischer Produkte stattfand, explodierten innerhalb kurzer Zeit Bomben. Nach Angabe der Regierung wurden dabei insgesamt 11 Personen getötet und 162 verletzt. Die Anschläge scheinen sich bislang nicht gegen Ausländer zu richten, wurden aber an zentralen Orten verübt, an denen sich auch Ausländer aufhalten. Es wird empfohlen, Menschenansammlungen und stark frequentierte Orte zu meiden. Der Versuch einer Kontaktaufnahme mit Oppositionsgruppen kann zu Repressalien, Verhaftung oder sofortiger Abschiebung führen. Auch gegenüber Ausländern können Haftstrafen von 5 Jahren und mehr für die Teilnahme an öffentlichen Demonstrationen gegen das Militärregime bzw. gegen die undemokratischen Zustände im Lande verhängt werden. Informationen zu Reisebeschränkungen können bei der staatlichen Reiseagentur Myanmar Travels and Tours (MTT), 77-91 Sule Pagoda Road, Yangon, Tel. 0095 (1) 282 013, 280 321, 252 859, 283 997, Fax 0095 (1) 254 417, E-Mail: mtt.mht@mptmail.net.mm eingeholt werden. Auf innermyanmarischen Flugrouten sollten Air Mandalay, Yangon Airways und Air Bagan der Myanma Airways (nicht identisch mit Myanmar International Airways) aus Sicherheitsgründen vorgezogen werden. Die Flugzeuge der Myanma Airways genügen nur bedingt internationalen Sicherheitsstandards. Konsularischer Beistand durch die Botschaft ist außerhalb der touristischen Zentren wegen der unzureichenden Infrastruktur und Kommunikation so gut wie unmöglich.

 

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